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Wie dieses System arbeitet – was von selbst läuft und wo es auf Sie ankommt. automatisch passiert ohne Ihr Zutun, manuell wartet auf eine Entscheidung.
Der Gast füllt das Buchungsformular auf der Website aus. Die Anfrage wird sofort gespeichert – mit dem Status „Ausstehend“. Der Zeitraum ist damit noch nicht verbindlich belegt.
Sie bekommen eine Benachrichtigung über die neue Anfrage, der Gast eine Eingangsbestätigung mit seinen Daten. Im Backend erscheint gleichzeitig der gelbe Zähler am Tab Buchungen.
Unter Buchungen setzen Sie die Anfrage auf „Bestätigt“ oder „Storniert“. Der Gast bekommt darüber automatisch eine E-Mail – optional mit einer persönlichen Nachricht, die Sie vor dem Absenden ergänzen können. Erst mit der Bestätigung ist der Zeitraum im Kalender verbindlich belegt.
Zur Buchung erzeugen Sie unter Buchungen → Rechnungen eine Rechnung. Sie durchläuft drei Zustände – und ab dem zweiten ist sie nicht mehr änderbar:
RE-2026-0007) und ist eindeutig.
Gastdaten, Anschrift und Posten werden aus der Buchung vorbefüllt. Solange nichts
festgeschrieben ist, können Sie hier alles korrigieren.
In eine normale Rechnung wird zusätzlich ein persönlicher Bewertungslink eingebettet: ein Einmal-Token, das genau einmal eingelöst werden kann. Löst der Gast ihn ein, entfällt später die Nachfass-Mail.
Einige Tage nach dem Auschecken bittet das System bestätigte Gäste automatisch um eine Bewertung. Wer über die Rechnung bereits bewertet hat, wird übersprungen – niemand wird doppelt angeschrieben. Ob und nach wie vielen Tagen das passiert, stellen Sie unter Einstellungen → E-Mail ein.
Über den Bewertungslink oder das Formular auf der Website. Jede eingehende Bewertung landet unveröffentlicht in der Warteschlange – auf der Website ist sie zunächst nicht zu sehen.
Sie bekommen eine E-Mail über die neue Bewertung, und am Tab Bewertungen erscheint ein roter Zähler mit der Anzahl der offenen Einträge. Dort können Sie jede Bewertung freigeben oder ablehnen. Erst nach der Freigabe ist sie öffentlich sichtbar. Abgelehnte Bewertungen werden gelöscht.
Drei Stellen warten auf eine Entscheidung von Ihnen – alles andere läuft von selbst: die Bestätigung der Anfrage (Schritt 3), der Rechnungsversand (Schritt 4) und die Freigabe der Bewertung (Schritt 7). Bei allen dreien werden Sie per E-Mail benachrichtigt und sehen zusätzlich einen Zähler am jeweiligen Tab.
Kommt die Buchung über Airbnb, Booking.com, FeWo-direkt oder ein anderes Portal, fließt von dort nur der Kalender zu Ihnen, nicht der Gast. Der Abgleich legt deshalb eine Sperrzeit an – und die ist ausdrücklich nur eine Zwischenstation.
Die Regel lautet: Jede Portalbuchung wird von Hand in eine Buchung umgewandelt. Sperrzeiten bleiben nur dort stehen, wo Sie einen Zeitraum bewusst selbst gesperrt haben – Eigennutzung, Renovierung, Pause. Nur so landen am Ende alle Zahlen hier.
Unter Buchungen → Kalender & Sperrzeiten hinterlegen Sie die iCal-Adresse jedes Portals. Derselbe Cronjob, der die Nachfass-Mails verschickt, ruft diese Feeds ab und trägt jeden fremden Termin als Sperrzeit ein – nicht als Buchung. Ihr Kalender ist damit dicht, aber im System steht nur ein Zeitraum.
Ihr eigener Kalender wird als iCal-Feed veröffentlicht – erreichbar über eine geheime Adresse mit Token. Diese Adresse hinterlegen Sie in jedem Portal. So sperren Ihre Direktbuchungen dort die Termine, und eine Doppelbelegung wird unwahrscheinlich.
Trifft ein Portaltermin auf eine bereits vorhandene Buchung mit anderen Daten, wird er nicht still übergangen – Sie bekommen einen Vorschlag, sichtbar als gelbes Abzeichen bei den externen Kalendern. Drei Wege stehen offen: die Buchung auf die Portaldaten anpassen, den Termin als eigene Sperrzeit danebenstellen, oder den Vorschlag verwerfen. Verworfenes kommt beim nächsten Abgleich nicht wieder hoch.
Aus einer Portalbuchung entsteht von allein keine Buchung im System, nur eine Sperrzeit. Bliebe sie so stehen, entfiele alles, was an einer Buchung hängt – das ist der Grund für den Pflichtschritt E.
| Was passiert | Direktbuchung | Portalbuchung |
|---|---|---|
| Kalender wird belegt | ja | ja |
| … solange die Portalbuchung nicht nachgetragen ist: | ||
| Name und E-Mail im System | ja | nein |
| Eingangsbestätigung an den Gast | ja | nein – kommt vom Portal |
| Rechnung mit Bewertungslink | ja | nein |
| Nachfass-Mail nach der Abreise | ja | nein |
| Zählt in Umsatz und Auslastung | ja | nein |
Tragen Sie die Buchung unter Buchungen → Eintragen von Hand nach – mit Name, E-Mail-Adresse und der passenden Quelle (Airbnb, Booking.com, FeWo-direkt …). Es geht dabei bewusst keine E-Mail an den Gast: Seine Bestätigung hat er schon vom Portal, eine zweite würde nur verwirren.
Ab hier läuft alles wie gewohnt: Der Zeitraum ist verbindlich belegt, Sie können eine Rechnung mit Bewertungslink schicken, und nach der Abreise greift die Nachfass-Mail. Die Buchung erscheint in Umsatz und Auslastung, und über die Quelle sehen Sie später, welches Portal sich für Sie überhaupt lohnt.
Gegenüber der Direktbuchung kommt eine Stelle hinzu: das Nachtragen der Buchung (Schritt E). Auch die meldet sich von selbst – per E-Mail, sobald der Kalenderabgleich einen Zeitraum ohne zugehörige Buchung findet, und mit einem eigenen Zähler am Buchungen-Tab. Ab dem Nachtragen gelten dieselben drei Stellen wie bei der Direktbuchung.
Ein Rabatt entsteht als Sondertarif – entweder von Hand unter Preise → Sondertarife oder mit einem Klick aus einer Preisempfehlung im Dashboard. Beides führt zum selben Eintrag: ein Zeitraum, ein Prozent- oder Euro-Betrag, fertig.
Der wichtige Punkt ist, wo der Gast ihn zu sehen bekommt: an drei Stellen auf der Website, und zwar an allen ohne Ihr Zutun.
Sobald der Gast auf der Website An- und Abreise gewählt hat, rechnet die Seite den
Preis aus und zeigt ihn aufgeschlüsselt an. Greift für diese Nächte ein Sondertarif,
steht er dort ausdrücklich in der Zeile – etwa
Nebensaison – Last-Minute Oktober (−10 %) – und der Preis pro Nacht ist
bereits der ermäßigte.
Unter den Preiskarten im Abschnitt Preise erscheint automatisch ein Block „Aktuelle Sonderangebote“ – mit Bezeichnung, Höhe und Zeitraum jedes Sondertarifs. Rabatte stehen dort grün mit Preisschild-Symbol, Aufschläge rot. Ein Tarif, der erst später beginnt, trägt die Marke „Ab <Datum>“, ein laufender die Marke „Aktiv“.
Ganz oben auf der Startseite liegt eine kleine Karte über dem Bild – mit dem Nachlass in großer Schrift, der Bezeichnung und dem Zeitraum. Läuft das Angebot schon, steht dort „noch bis …“; beginnt es erst, der Zeitraum. Gibt es mehrere, erscheint das laufende, und darunter der Hinweis auf die übrigen.
Der Sondertarif wirkt überall dort, wo der Preis gerechnet wird: in der Anfrage des Gastes, beim Eintragen einer Buchung von Hand und in der Rechnung. Eine bereits bestätigte Buchung ändert sich nicht rückwirkend – deren Preis steht seit der Bestätigung fest.
Vorgabe ist, dass Preise immer mindestens ein Jahr im Voraus hinterlegt sind. Der Grund ist unangenehm konkret: Für Nächte ohne hinterlegten Preis weist das Anfrageformular ab. Der Gast liest „Für diesen Zeitraum ist kein Preis hinterlegt“ und ist weg – hier kommt keine Anfrage an, es fällt also nicht von selbst auf.
Das System erinnert deshalb von sich aus: Im Dashboard steht eine Karte mit dem erreichten Vorlauf („142 von 365 Tagen“), am Tab Preise erscheint ein Ausrufezeichen, und alle zwei Wochen geht eine E-Mail an Sie, solange das Ziel nicht erreicht ist.
Das Dashboard schlägt einen Rabatt vor, wenn ein Monat auffällig frei ist und nah
genug bevorsteht. Der Vorschlag nennt Auslastung und freie Nächte; per Klick entsteht
daraus ein Sondertarif namens Last-Minute <Monat>. Ist für den
Zeitraum schon ein Rabatt aktiv, sagt die Karte das und der Knopf bleibt gesperrt –
zwei Rabatte übereinander gibt es nicht.
Für den laufenden Monat zählt nur, was ab heute noch zu vergeben ist: Vergangene, längst gebuchte Nächte fließen weder in die Auslastung ein, noch beginnt der vorgeschlagene Rabatt vor dem heutigen Tag. Schon gebuchte Gäste sind damit außen vor.
Diese Platzhalter werden beim Aufruf der Seite automatisch durch die aktuellen Kontaktdaten ersetzt. Auf einen Chip klicken kopiert ihn in die Zwischenablage.
In Zwischenablage kopiert ✓
Reihenfolge mit ↑ / ↓ ändern – wird sofort gespeichert.
Für externe Buchungen (Airbnb, Booking.com, Telefon …). Konflikte mit bestätigten Buchungen werden geprüft.
Importiere Belegungen von Airbnb, Booking.com o.ä. als gesperrte Zeiträume. Die Synchronisation muss manuell angestoßen werden.
Wenn aktiviert, wird der Preise-Bereich auf der öffentlichen Website nicht angezeigt – nützlich z. B. bei saisonalen Anpassungen oder Anfragen auf Preisanfrage.
Hebt die aktuell gültige Saisonkarte mit einem „Jetzt"-Badge hervor. Ist zusätzlich „Ausblenden" aktiv, wird ausschließlich diese eine Karte angezeigt.
Legt fest, wie viele Saisonkarten im Frontend-Bereich „Preise" angezeigt werden. 0 = alle Saisonen anzeigen.
Wäschepaket: einmalige Pauschale pro Person pro Aufenthalt. Wird automatisch zum Gesamtpreis addiert und auf der Website angezeigt. 0 = deaktiviert.
Kurtaxe-Tarife pro Personengruppe und Nacht. Erwachsenen-Tarife: Altersfelder leer lassen. Kinder-Tarife: Altersbereich angeben (z. B. 0–5 für Kinder unter 6 Jahren, 6–17 für ältere Kinder). Das Buchungsformular ermittelt anhand des eingegebenen Kindesalters automatisch den passenden Tarif. Leer lassen = Kurtaxe deaktiviert.
| Bezeichnung | € / Nacht | Alter von | Alter bis |
|---|
Temporäre Rabatte (z. B. Last-Minute) oder Aufschläge (z. B. Events) werden automatisch auf den jeweiligen Saisonpreis angewendet und im Buchungsformular ausgewiesen.
Feste Kosten wie Strom, Hausgeld oder Grundsteuer – einmal hinterlegen, für die Planung immer sichtbar.
Jeder Monatsbalken steht für alle Kalendernächte des Monats (100 %). Die gestrichelte Linie zeigt zum Vergleich den belegten Anteil der Vorperiode. Die Auslastungsquote oben rechnet dagegen nur auf die verkaufbaren Nächte, blendet das Gesperrte also aus dem Nenner aus.
RevPAN (Umsatz je verfügbarer Nacht) führt Preis und Auslastung zusammen. Nur diese Zahl beantwortet, ob eine Preisänderung sich gelohnt hat: Ein höherer Ø-Preis bei einbrechender Auslastung sieht gut aus und bringt weniger Geld.
Woher die Buchungen kommen und was sie einbringen. Die Quelle wird beim Eintragen gesetzt – Direktbuchungen über die Website laufen unter „Direkt“.
Eingeklemmte Zeiträume grenzen auf beiden Seiten an Belegung. Sie sind das eigentliche Problem: Oft fallen sie unter die Mindestaufenthaltsdauer und bleiben deshalb unverkäuflich – da hilft kein Preis, sondern nur eine Ausnahme bei der Mindestdauer.
Wie früh vor der Anreise gebucht wird, je Anreisemonat (letzte 24 Monate). Kurzer Vorlauf bei schwacher Auslastung spricht für ein Last-Minute-Fenster; langer Vorlauf bei voller Belegung dafür, dass der Preis zu niedrig ist.
Wird über das Hero-Bild geblendet (screen-Modus). Sieht auf dunklen Bildstellen am stärksten aus.
Wählen Sie die Darstellungsart für Desktop und Mobilgeräte separat.
Linke Spalte = Bezeichnung, rechte Spalte = Wert.
| Bezeichnung | Wert |
|---|
Drei Spalten mit je einem Titel und einer Liste (ein Eintrag pro Zeile).
Wählen Sie ein Icon und geben Sie den Text ein. Wird im Anfrage-Bereich der Website angezeigt.
Der große Eingangsbereich oben auf der Seite.
Eyebrow-Label und Hauptüberschrift jedes Abschnitts.
| Abschnitt | Eyebrow | Überschrift |
|---|---|---|
| Galerie | ||
| Wohnung | ||
| Ausstattung | ||
| Preise | ||
| Buchung | ||
| Neuigkeiten | ||
| Bewertungen |
Erscheinen im Buchungsbereich, in E-Mails und auf der Visitenkarte.
Erscheinen im Buchungsformular und bestimmen die Briefanrede in E-Mails ({salutation}).
| Wert | Bezeichnung im Dropdown | Briefanrede (E-Mail) |
|---|
Vorschau der E-Mails, die automatisch an Gäste und Gastgeber gesendet werden.
Betreff, Einleitungs- und Abschlusstext jeder automatischen E-Mail. Platzhalter: {name} = Gastname, {phone} = Telefonnummer, {salutation} = Briefanrede je nach gewählter Anrede des Gastes (konfigurierbar unter Kontakt → Anreden).
Vorlage für neue Mails im Postfach-Tab. Platzhalter:
{salutation} = Anredewort (z. B. „Liebe"), je nach Anredeform des Gastes,
{name} = Name,
{check_in},
{check_out},
{nights}.
Bestimmt, wie E-Mails in der Postfach-Liste zusammengefasst werden.
Titel-Tag, Meta-Description und Open-Graph-Daten für Suchmaschinen und Social Media.
Erscheint im Browser-Tab und in Google-Ergebnissen. Optimal: 50–60 Zeichen.
Kurze Zusammenfassung für Google, Facebook & WhatsApp-Vorschauen. Optimal: 120–160 Zeichen.
Erscheint im Schema.org audience-Attribut des JSON-LD (gültig für VacationRental).
Von Google kaum bewertet, aber von einigen anderen Tools ausgewertet.
Steuert das Crawling-Verhalten von Suchmaschinen.
Generative Engine Optimization (GEO) – macht die Unterkunft in KI-Systemen wie ChatGPT, Claude, Perplexity und Gemini auffindbar. Die FAQ-Einträge erscheinen als strukturierte Daten (FAQPage JSON-LD), im FAQ-Bereich der Website sowie in der llms.txt.
Häufige Fragen, die Gäste stellen – werden als strukturierte KI-Daten eingebettet. Präzise, faktische Antworten erhöhen die Wahrscheinlichkeit, in KI-Antworten zitiert zu werden.
Datenschutz: Diese Analytik ist vollständig serverseitig und cookiefrei. Die IP-Adresse des Besuchers wird weder gespeichert noch an Dritte übermittelt. Erfasst werden ausschließlich Seitenaufruf, Gerätetyp, Referrer-Domain, gesuchter Reisemonat, angeklickte Links (Ziel ohne Query-String) und – bei Kampagnenlinks – die UTM-Parameter. Eine Einwilligungspflicht (DSGVO / ePrivacy) besteht daher nicht.